Hinfallen, aufstehen, Krönchen richten
Anne-Marie Vissers beschreibt in dieser Folge einen Moment aus ihrer eigenen Praxis: Ein Managementvortrag, der nicht gelandet ist. Der Geschäftsführer gab ihr direktes Feedback: Das Team wurde nicht abgeholt. Erster Impuls war Reaktanz. Zweiter Schritt: fragen, zuhören, eine zweite Chance nehmen.
Was diese Folge behandelt
- Wie Anne-Marie nach einem Vortrag konkretes Feedback vom Geschäftsführer bekam und wie sie damit umgegangen ist
- Warum der erste Impuls nach Kritik fast immer das Ego ist, und warum das kein Problem ist, solange es nicht das letzte Wort hat
- Wie freiwilliges Kundenfeedback in der Praxis aussieht: kein NPS-Formular, keine Höflichkeitsfrage, sondern ein offenes Gespräch
- Die zentrale Frage: Hast du dich wirklich hingesetzt, Strukturen und Protokolle angeschaut und sie dann angepasst?
Kernbotschaft
Wenn ein Kunde freiwillig Feedback gibt, ist das Gold. Ob im direkten Gespräch, ob nach einem Vortrag oder nach einer Lieferung: Dieses Feedback kommt selten. Und es geht nicht verloren durch schlechten Willen, sondern durch Ausreden. Das System. Die Auszubildende. Die Personalknappheit. Ganz im Ernst: Wie oft wurde das Feedback wirklich angenommen und in Verhaltensänderung übersetzt?
Praktischer Hinweis aus der Folge
Anne-Marie Vissers hat einen Test mit 13 Fragen entwickelt, mit dem du herausfindest, was für Kunden du hast und was diese Kunden brauchen. Das Ergebnis hilft dir, Prozesse und Strukturen gezielt anzupassen. Den Test bekommst du kostenlos und ohne E-Mail-Adresse, indem du "Test" in die Kommentare schreibst.